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Fr  05.03.2010

Cobra Kantine oder Kino, Beginn 20:00 Uhr

ALEX AMSTERDAM & PULL A STAR TRIP

ALEX AMSTERDAM & PULL A STAR TRIP

Singer & Songwriter

Indie | Pop nennen die beiden von ALEX AMSTERDAM auf Flyern und Plakaten ihre Musik, ohne Bindestrich geschrieben, als gleichberechtigte Brüder. Und tatsächlich kommen hier diese beiden Welten zusammen, ästhetisch wie logistisch. „Indie“ sind a², weil sie bislang mit dem Fleiß kanadischer Holzfäller absolut alles selber machten. Platten, Booking, PR… weswegen sie seit der Bandgründung 2006 ein Album, eine EP sowie über 250 Konzerte vorweisen können, u.a. als Support für Erdmöbel, Gisbert zu Knyphausen oder die Kilians. „Pop“ sind a², weil sie es schaffen, sich ohne fremdes Label Airplay bei Eins Live, NDR 2 oder Radio Fritz zu erkämpfen und sich die Bühne ohne Berührungsängste mit Heinz Rudolf Kunze oder Fool’s Garden zu teilen. „Indie“ sind a², weil ihre Songs durch bittere Melancholie, herzhaften Anschlag und äußerst knusprigen Gesang Kante und Tiefe erhalten. „Pop“ sind a², weil ihre Melodien das Herz öffnen

PULL A STAR TRIP hat es sicherlich weit gebracht. Und wenn wir hier von weit reden, meinen wir wirklich Meilen und Kilometer. In den 3 Jahren ihrer Existenz spielte die Band zwei US- und Europatouren, einschließlich Shows von der Ostküste bis in den Mittleren Westen, in Schweden, Dänemark, Österreich, Kroatien, den Niederlanden, Belgien, Italien usw. Ohne Zweifel war der Höhepunkt der Bandgeschichte ihr Auftritt beim legendären CBGB’s in New York City im Januar 2006, womit sie in den kleinen Kreis deutscher Bands eintraten der jemals dort spielen durfte. PAST nahmen jetzt ihr erstes Album mit der ganzen Band auf: „e-vasion Inn“, in dem sie ihre ganze Live-Energie zeigen. Die erste Single und das Video dazu ist „Countenance vs. Fingerprints“. Sie arbeiteten mit Cellos, Geigen und außerdem mit mehreren Gastsängern und –musikern, mit denen sie schon lange befreundet sind. Unter ihnen sind die emo/hardcore Idole Jeff Caudill von Gameface und Jörg Ahrens & Max Schreiber von Days in Grief. Die Platte wurde produziert von Sebastian Blaschke, dem Gitarristen von Days in Grief.

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